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Werte BesucherInnen unserer Website!


Bgm. Ing. Manfred Rottensteiner

Herzlich willkommen auf der Internetplattform unserer Gemeinde!

Als Bürgermeister ist es mir ein Anliegen, alle relevanten Informationen unserer Gemeinde auch im Internet bereitzustellen. Gerne gebe ich einen kurzen Überblick über die Menüführung: Im Bereich rechts oben finden Sie unter anderem unsere aktuellen Termine der Gemeinde sowie aller Vereine und Institutionen. Unter Bürgerservice finden Sie neben Verlinkungen zu diversen Behördenseiten auch die aktuelle Ausgabe unserer Gemeindezeitung Weikersdorfer Echo. In der neuen Rubrik Imagefilm finden Sie 29 Filmbeiträge in der sich unsere Gemeinde aus vielen Blickwinkeln präsentiert.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der virtuellen Erkundung unserer Heimatgemeinde Weikersdorf am Steinfelde!

Euer Bürgermeister

Ing. Manfred Rottensteiner

WICHTIG: Information zum Riesen-Bärenklau

Durch eine aufmerksame Bürgerin wurden wir darauf hingewiesen, dass an mehreren Stellen im Gemeindegebiet von Winzendorf und Weikersdorf die gefährliche Pflanze Riesen-Bärenklau gesichtet wurde. Bei Berührung kann es zu schweren Verbrennungen bei Mensch und Tier kommen.

Der Riesen-Bärenklau stammt aus dem Kaukasus und wurde schon im 19. Jahrhundert nach Europa eingeschleppt. Der Riesen-Bärenklau wird oft mit gemeinem Wiesenbärenklau verwechselt. Kennzeichen für die Giftpflanze sind etwa die widerhakenartigen Härchen am Stängel und ein ganz eigener Geruch. Außerdem wird die Pflanze bis zu dreieinhalb Meter hoch, der Stängel bis zu zehn Zentimeter dick.

Neben der Verdrängung der heimischen Flora und Fauna sowie den Erosionsschäden an Gewässern rückt insbesondere die gesundheitliche Gefahr für Mensch & Tier in den Vordergrund. Der Saft aller Pflanzenteile enthält photosensibilisierende Substanzen, die in Verbindung mit Sonnenlicht teilweise zu schweren, verbrennungsähnlichen Schäden der Haut führen, die nur schwer abheilen. Die größte Gefährdung durch Sonnenlicht besteht 0,5 bis 2 Stunden nach Hautkontakt. Symptome/Hautrötungen entstehen nach etwa 24 Stunden.

Folgende Schutzmaßnahmen sind daher bei der Bekämpfung unbedingt zu beachten:

- vollständige Bekleidung, Handschuhe und eine Schutzbrille mit seitlichem Schutz
- Durchführung der Arbeiten bei bedecktem Himmel oder in den Abendstunden (geringere UV-Strahlung)
- kein Einsatz von Freischneidern (hohe Spritzgefahr)

Gelangt Pflanzensaft dennoch auf die Haut, sofort mit Wasser und Seife abwaschen und ggf. einen Arzt aufsuchen. Die betroffenen Stellen sollten mindestens für 48 Stunden nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt und in den Folgemonaten mit Sonnencreme geschützt werden.